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Akne tritt vor allem im Gesicht auf - daher ist sie für alle sichtbar und läßt sich schwer verbergen. Das Selbstbewußtsein leidet dann manchmal sehr!
Wer Akne hat, fängt manchmal an, sich in der Gegenwart anderer Menschen unsicher zu fühlen. Manchmal möchte man sein Gesicht am liebsten niemandem mehr zeigen und sich in den eigenen vier Wänden verkriechen.
Das kann sich auf Freundschaften und andere Kontakte, auf Schule und Beruf auswirken. Manchmal fürchtet man, dass andere einen für ungepflegt und hässlich halten. Oder man hat Angst, dass man wegen der Akne keinen Partner findet. In Vorstellungsgesprächen für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz fühlt man sich unsicher und befürchtet, dass man vielleicht wegen der Haut nicht genommen wird.
Außerdem können Pickel schmerzhaft und Hautpflege- und Hauttherapiemaßnahmen mühsam und anstrengend sein.
Solche Gefühle sind vollkommen normal, müssen jedoch nicht sein. Wichtig ist es, dass man etwas unternimmt, sobald man Akne bei sich bemerkt. Akne ist eine der häufigsten Hauterkrankungen - am besten sucht man damit einen Hautarzt auf und läßt sich Therapie
- und Pflegeempfehlungen geben.
Aber keine Panik: Akne ist in der Pubertät etwas ganz normales. Fast alle Jugendlichen sind davon betroffen, und es gibt Mittel und Wege, sie zu behandeln und zu lindern.
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