Tipps & Infos

  Die Sonne ist unsere Lebensgrundlage. Ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde. Wenn nach kalten Regentagen die ersten Sonnenstrahlen auf unsere Haut treffen, wird uns wohlig warm. Die Sonne tut der Seele und dem Körper gut. Sie vertreibt Stimmungstiefs, unterstützt durch die Produktion von Vitamin D den Knochenaufbau und lindert Hautkrankheiten.

Die Haut schützt den Menschen vor verschiedenen Umweltfaktoren. Sie schirmt uns z.B. vor den ultravioletten (UV-)Strahlen ab, die von der Sonne ausgehen.

  Mehr Infos gibt's hier: ultraviolette (UV-)Strahlung 

Leider kann die Haut dabei manchmal selbst Schaden erleiden. Egal, ob die Sonne auf die Erde herunterbrennt oder sich hinter Wolken versteckt, ob man sich natürlichem oder künstlichem UV-Licht wie im Solarium aussetzt, oftmals wird ihre Strahlungsintensität unterschätzt. Zu viel Sonnenstrahlung tut der Haut nicht gut. Sie kann zum Beispiel einen Sonnenbrand oder Überempfindlichkeitsreaktionen und sogar Hautalterung oder Hautkrebs hervorrufen.

Die UV-Strahlung der Sonne hat also Einfluss auf die Haut. Wie stark dieser ist, hängt vom individuellen Hauttyp ab. Ebenso spielen dabei die geographische Lage, die Höhenlage, die Witterung, die Umgebung oder die Jahres- und Tageszeit sowie die Intensität und Dauer des Sonnenbades eine Rolle.

 

 Mehr Infos gibt's hier: Auswirkungen und Mythen.

Aber keine Sorge: Wer bestimmte Verhaltensweisen beachtet, kann die Sonne unbeschwert genießen. Dazu zählt z.B., dass man sich bei einem hohen UV-Wert (vor allem mittags) in den Schatten zurückzieht. Ebenso lohnt eine entsprechende Bekleidung und Sonnencreme. Wichtig ist auch die richtige Selbsteinschätzung. Wieviel Sonne kann ich vertragen? Nicht zuletzt gehört eine gesunde Einstellung zum "sonnen-intelligenten" Verhalten. Wer braun ist, ist noch lange nicht schön und cool. Viel schöner ist es, gesund zu sein, und das bedeutet: "natürliche Bräune".

  Mehr Infos gibt's hier: gesunder Sonnengenuss.

 

UV-Strahlung

Die Haut hat für den Menschen ganz verschiedene Funktionen. Eine dieser Aufgaben ist es, den menschlichen Organismus vor äußeren Umwelteinflüssen zu schützen. Dazu zählt zum Beispiel auch der Schutz vor der sogenannten ultravioletten (UV-)Strahlung.

Aber was ist diese UV-Strahlung überhaupt? Alles wichtige über die UV-Strahlung erfahrt ihr in diesem Kapitel.

 

   

UV-Strahlen: Das Sonnenlicht setzt sich aus vielen unterschiedlichen Lichtstrahlen zusammen. Dazu zählen unter anderem das sichtbare Licht, Wärmestrahlen (Infrarotstrahlen) und UV-Licht.

Obwohl wir die UV-Strahlen weder sehen noch spüren können nehmen diese Einfluss auf unsere Haut. Sie haben nämlich so viel Energie, dass sie in die Haut eindringen und dort auch Schaden anrichten können. Und so sieht das im Detail aus...

Die UV-Strahlung in Detail

Bei den UV-Strahlen unterscheidet man

  • UV-A,
  • UV-B und 
  • UV-C Strahlen.

Die UV-C-Strahlen kommen gar nicht auf der Erde an. Sie werden von der Ozonschicht zurückgehalten (absorbiert).

Die UV-A und UV-B-Strahlen gelangen zur Erde und nehmen dann Einfluss auf unsere Haut. Sie haben so viel Energie, dass sie in die Haut eindringen können, obwohl man sie weder sehen noch spüren kann.

Die UV-B-Strahlen dringen z.B. in die oberste Hautschicht ein. Dort sind sie für Hautbräunung sowie Sonnenbrand verantwortlich.

Die UV-A-Strahlen erreichen eine tiefere Hautschicht. Sie können vor allem die Hautalterung, aber auch eine sogenannte Sonnenallergie hervorrufen. Bei der Entstehung von Hautkrebs
spielen übrigens beide Arten von Strahlung eine Rolle.


Die UV-Strahlung kann unterschiedlich stark sein.
Das hängt von ganz unterschiedlichen Bedingungen ab. Zum Beispiel von der Tages- und Jahreszeit: Das UV-Licht ist im Sommer und zur Mittagszeit besonders intensiv.

Auch spielen die geografische Lage und die Höhenlage eine Rolle: Die Strahlung ist am Äquator intensiver, da dort die Strahlen senkrecht auf die Erde treffen. In den Bergen und bei klarer Luft bekommen wir deutlich mehr UV-Strahlen ab als im Tal.

Entscheidend ist auch, wo man sich der Sonne aussetzt: Schnee, Wasser, Sand und Asphalt reflektieren das UV-Licht. Darum ist die Strahlung am Strand, beim Baden oder auf der Skipiste besonders intensiv.

Wer denkt, dass ein bewölkter Himmel das UV-Licht von uns fernhält, irrt. Wolken können die Strahlung abschwächen, sie können sie aber nicht aufheben. In Ausnahmefällen können sie die UV-Strahlung auch verstärken.

 

Wie stark die Sonne scheint, zeigt übrigens der sogenannte UV-Index.

UV-Index

Der UV-Index gibt an, wie stark die UV-Strahlung an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort ist.

Er beginnt bei 1 und erhöht sich mit der Strahlung. Je höher der Index ist, umso wichtiger ist der Sonnenschutz. Der UV-Index wird oft mit dem Wetterbericht im Radio und Fernsehen, im Internet und der Zeitung bekannt gegeben. Dabei wird immer der Maximalwert, der mittags erreicht wird, angegeben.

Ab einem UV-Index von 3 sollte man sich vor zu viel Sonneneinstrahlung mit entsprechender Kleidung, der Verwendung von Sonnenschutzmitteln oder auch durch Meidung der direkten Sonneneinstrahlung schützen.

  Den persönlichen UV-Check kann sich übrigens jeder kostenlos auf das Handy schicken lassen: http://www.uv-check.de/
     
  Auf denInternet-Seiten des deutschen Wetterdienstes kannst du die Vorhersage für UV-Werte in ganz Deutschland, Europa und der Welt ansehen: UV-Indexvorhersage des deutschen Wetterdienstes
     
  Den UV-Index in der Schweiz erfährst du beim schweizer Bundesamt für Gesundheit

 

Auswirkungen

Das Licht und die Wärme der Sonne sind bis zu einem bestimmten Grad gesund und sorgen dafür, dass man sich wohl fühlt.

Die Sonne ist also grundsätzlich gut für den Menschen!

Überschreitet die UV-Bestrahlung aber einen gewissen Grenzwert, der von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, kann die Haut auch unter ihr leiden.


Was aber machen die Sonnenstrahlen genau mit uns und unserer Haut?

 Sonnenstrahlen fördern die Produktion von Vitamin D. Mehr...
Das UV-Licht ermöglicht dem Körper die Produktion des Vitamin D.

Dieses Vitamin tut dem Körper gut. Es ist wichtig für den Knochenaufbau. Damit der Körper ausreichend Vitamin D produzieren kann, benötigt er allerdings nicht viel Sonneneinstrahlung. 10 bis 15 Minuten pro Tag auf Gesicht, Arme und Hände reichen aus - auch bei bedecktem Himmel.

 Die Sonne heitert die Menschen auf. Mehr...

Das hat bestimmt jeder schon einmal selbst bemerkt: Das sichtbare Licht und die Wärme der Sonne steigern unsere Laune.

Neben den positiven Assoziationen, die mit einem sonnigen Tag verbunden sind, kann die Sonne unsere Stimmung biochemisch beeinflussen: Es werden Botenstoffe im Gehirn (wie Serotonin) freigesetzt, die uns euphorisch stimmen und entspannen.

Kein Wunder, dass jeder Frühlingsanfang unzählige Menschen von der sogenannten "Winterdepression" erlöst.

 UV-Strahlung kann als Therapie bei Hautkrankheiten eingesetzt werden. Mehr...
Bei gezieltem Einsatz kann die UV-Strahlung bei der Behandlung verschiedener Hautkrankheiten helfen.

Bei der sogenannten Phototherapie kann die richtige UV-Dosis dazu beitragen, Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder auch Schuppenflechte (Psoriasis) zu verbessern, indem sie Entzündungen der Haut reduziert und den Juckreiz der Haut lindert oder zum Verschwinden bringt. Die richtige Dosierung der Strahlung sollte aber unbedingt von einem Hautarzt festgelegt werden.

Neurodermitis (atopisches Ekzem)

Die Neurodermitis ist eine besondere angeborene Form von Ekzem, bei der oft ganz spezielle Auslöser von Bedeutung sind, die bei anderen Ekzemtypen keine wichtige Rolle spielen.

Neurodermitis juckt oft stark und verläuft meist in Schüben. Davon kommt auch ihr Name, denn Neuron kommt aus dem Griechischen und heißt "Nerv", Dermatitis kommt auch aus dem Griechischen und bedeutet "Entzündung der Haut". Die Nerven spielen dabei eine doppelte Rolle: einerseits wird das Jucken (genau wie auch der Schmerz) über Nerven an unser Gehirn gemeldet. Zum anderen hat das Nervensystem auch viel mit unserer Psyche zu tun.

Bei Neurodermitis können alle Hautstellen und in jedem Alter betroffen sein. Bei den Entzündungsreaktionen handelt es sich meist nicht um eine Allergie. Oft sind ganz andere Ursachen schuld.

Allein vom Aussehen her lässt sich eine Neurodermitis nicht sicher von anderen Ekzemen (wie z.B. dem allergischen Kontaktekzem oder dem subtoxisch-kumulativen Kontaktekzem) unterscheiden.

 Durch die Sonne wird man braun. Mehr...
Um sich vor den Schäden der UV-Strahlung zu schützen, reagiert die Haut mit der Verdickung der obersten Hautschicht und Bräunung.

Die Bräunung entsteht durch die vermehrte Produktion des Hautpigments (oder Hautfarbstoffs) Melanin. Dadurch soll die Energie des UV-Lichtes bereits an der Hautoberfläche abgefangen und daran gehindert werden, tiefer in die Haut einzudringen.

Bräunung ist also eine Warnung der Haut. Daher ist die natürliche individuelle Hautfarbe ein Zeichen für Gesundheit und nicht die sonnengebräunte.

 UV-Strahlung kann Sonnenbrand verursachen. Mehr...
Übermäßige Sonnenbestrahlung – egal ob durch natürliches oder künstliches UV-Licht – kann wenige Stunden später ziemlich unangenehm werden: Man bekommt einen Sonnenbrand.

Dabei werden wie bei einer Verbrennung mit Feuer drei Stufen unterschieden:

Grad 1 = Schmerzhafte Rötung, Schwellung
Grad 2 = Blasenbildung
Grad 3 = Weitgehende Zerstörung und Ablösung der Oberhaut

Wie schnell man einen Sonnenbrand bekommt, hängt vom Hauttyp sowie der Dauer und Intensität der Sonnenbelastung ab. Von einem Sonnenbrand erholt sich die Haut nur scheinbar. Jeder Sonnenbrand führt dazu, dass die Haut so geschädigt wird, dass der Körper nicht mehr alle Schäden reparieren kann. Das kann zur vorzeitigen Hautalterung führen oder Folgen wie die Entstehung von Hautkrebs haben.

Wer sich aber entsprechend schützt, kann all das vermeiden.

 Durch die UV-Strahlung kann die Haut schneller altern. Mehr...
Häufiges Sonnen beschleunigt und verstärkt die vorzeitige Hautalterung sichtbar.

Dabei führt zuviel UV-Licht erst einmal dazu, dass die Haut Feuchtigkeit verliert, austrocknet und sich abschuppt. Langfristig bewirken die UV-Strahlen, dass es zur Bildung von Falten und Pigmentflecken (Altersflecken) kommt.

 Sonnenstrahlen können Hautkrebs hervorrufen. Mehr...
Die Haut merkt sich jeden einzelnen Schaden, den sie einmal durch UV-Strahlung davongetragen hat. Zu übertriebener Sonnengenuss kann zu Hautkrebs führen.

Dabei unterscheidet man den hellen (z.B. den Basalzellkrebs sowie den Stachelzellkrebs) und den schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom).

Der helle Hautkrebs tritt vor allem bei älteren Menschen auf und hat, wenn er rechtzeitig erkannt wird, sehr gute Heilungschancen, da er sich nicht auf andere Organe im Körper ausbreitet.
Vom schwarzen Hautkrebs können auch schon junge Menschen betroffen sein. Diese Hautkrebsform ist aggressiver und schwerer zu behandeln - unter anderem deshalb, weil dieser Krebs auch andere Organe befallen kann.    

Hautkrebs muss nicht sein. Auch hier kann mit dem richtigen Verhalten sehr gut vorgebeut werden. Mehr Infos dazu gibt es im Bereich gesunder Sonnengenuss.

 Die Haut kann auf UV-Licht überempfindlich reagieren. Mehr...
Manchmal reagiert die Haut auf UV-Strahlung sehr empfindlich mit unangenehmen Hautveränderungen, wie zum Beispiel Rötungen, Bläschen oder Pusteln, verbunden mit starkem Brennen und Juckreiz.

Das geschieht beispielsweise, wenn die Haut nicht an die intensive Sonnenstrahlung gewöhnt ist ("Sonnenallergie").
Bei der Mallorca-Akne reagiert die Haut auf das Zusammenspiel von UV-Licht und Fetten bzw. Emulgatoren, z.B. in Sonnencremes. Man bekommt akneähnliche Hautveränderungen wie Pusteln.
Auch manche Medikamente, Kosmetika oder auch Pflanzen können in Verbindung mit UV-Strahlung zu unangenehmen Hautveränderungen führen.


Alles in allem ist UV-Strahlung notwendig, doch zu viel kann dem Menschen schaden - manchmal sogar so, dass man es nicht mehr rückgängig machen kann.

Immer auf den Hauttyp achten! Grundsätzlich sollte sich darum jeder Mensch mit der UV-Strahlung und deren Konsequenzen auseinandersetzen.

Wie empfindlich man darauf reagiert, ist individuell unterschiedlich. Das hängt vom jeweiligen Hauttyp ab. Ob jemand eher hell- oder dunkelhäutig ist, ist dabei im Erbgut (genetisch) festgelegt.

Menschen mit blasser oder sommersprossiger Haut, hellem oder rotem Haar und blauen Augen bekommen rascher einen Sonnenbrand und werden oft gar nicht braun. Dunklere Hauttypen sind da unempfindlicher: Sie haben seltener Sonnenbrand und werden meistens schneller braun.

Mehr Informationen zum Hauttyp gibt es hier. Wer möchte, kann mit Hilfe der Tabelle einmal den eigenen Hauttypen einschätzen.

Die Hauttypen

Insgesamt gibt es sechs unterschiedliche Hauttypen (I-VI), wobei im europäischen Raum vor allem die Typen I-IV vorkommen. Diese Einteilung hat sich ein amerikanischer Hautarzt ausgedacht, um besser Empfehlungen für den Sonnenschutz geben
zu können.

Hauttyp 1

 

 

 

 

 

 

Merkmale:

  • Sehr helle, extrem empfindliche Haut mit Sommersprossen,
  • helle Augen
    und rotblondes Haar,
  • keine Bräunung und
  • meistens Sonnenbrand
    (ungeschützt in 10 Minuten)

Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand vermeiden und sich lieber im Schatten aufhalten (v.a.
    mittags zwischen 11 und 15 Uhr),
  • Hut mit Nackenschutz und geeignete
    Kleidung sowie Sonnenbrille mit 100%igem UV-Schutz tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30)
    auftragen, Nase, Ohren, Lippen und Nacken besonders gut schützen

 

 
Hauttyp 2

 

 

 

 

 

 

Merkmale:

  • Helle
    empfindliche Haut und oft Sommersprossen,
  • helle Augen und helles Haar,
  • langsame Bräunung und
  • fast immer Sonnenbrand (ungeschützt in 20
    Minunten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand
    vermeiden und sich lieber im Schatten aufhalten (v.a. mittags zwischen
    11 und 15 Uhr),
  • Hut mit Nackenschutz und geeignete Kleidung sowie
    Sonnenbrille mit 100%igem UV-Schutz tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit
    hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 25) auftragen, Nase, Ohren, Lippen
    und Nacken besonders gut schützen

 

 
Hauttyp 3

 

 

 

 

Merkmale:

  • Mittelhelle
    Haut, helle oder dunkle Augen und braunes Haar,
  • einfache langsame
    Bräunung und
  • oft Sonnenbrand (ungeschützt in 30 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand
    vermeiden, mittags zwischen 11 und 15 Uhr
  • Kopfbedeckung und
    Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mind. Lichtschutzfaktor 15
    verwenden, Nase, Ohren, Lippen und Nacken besonders gut schützen

 

 
Hauttyp 4

 

 

 

  Merkmale:

  • Bräunliche, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und dunkelbraunes
    oder schwarzes Haar,
  • schnelle und tiefe Bräunung und
  • gelegentlich
    Sonnenbrand (ungeschützt in 45 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Kopfbedeckung
    und Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten
    Lichtschutzfaktor 15 verwenden, am Meer und in den Bergen Lippen und
    Nacken gut schützen

 

 
Hauttyp 5

 

 

 

 

Merkmale:

  • Dunkle, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und schwarzes Haar,
  • selten Sonnenbrand (ungeschützt in 60 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Kopfbedeckung
    und Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten,
    Lichtschutzfaktor 15 verwenden, am Meer und in den Bergen Lippen und
    Nacken gut schützen

 

 
Hauttyp 6

 

 

 

 

  Merkmale:

  • schwarze, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und schwarzes Haar,
  • sehr selten Sonnenbrand (ungeschützt in 90 Minuten)



Sonnenschutzmaßnahmen:

  • am
    Meer und in den Bergen Kopfbedeckung und Sonnenbrille tragen, Lippen
    gut schützen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten Lichtschutzfaktor 15
    auftragen,nach einer längeren sonnenarmen Zeit kann auch die dunkle
    Haut bei einem längeren Sonnenbad einen Sonnenbrand bekommen.

Mythen

  Zum Thema Sonne und Sonnenschutz wird vieles geschrieben und berichtet. Dennoch sind nicht alle Informationen rund um das Thema richtig.

Viele meinen z.B., dass braungebrannte Haut nicht nur besonders gut aussieht, sondern auch sehr gesund ist. Das ist aber eigentlich nur ein Bild, das in unserer westlichen Gesellschaft existiert. Richtig ist das damit nicht. Bräune ist ein Warnsignal der Haut. Wirklich gesunde Haut hat eine natürliche Farbe.

Andere, die wissen, dass zu viel UV-Strahlung nicht so gut ist, oder die sich auch an kalten und grauen Tagen nach Licht und Wärme sehnen, beschließen, ins Solarium zu gehen. Aber auch wenn die Strahlung im Solarium künstlich ist, ist sie nicht weniger gefährlich.

Auch das "Vorbräunen" vor dem Urlaub oder dem Hochsommer - ob im Solarium oder durch Selbstbräuner - bringt nichts in Sachen Sonnenschutz. Was zählt, ist immer der Eigenschutz der Haut. Nach diesem sollte man sich richten und entsprechend Sonnenschutzmaßnahmen ergreifen.

Manchmal denken gerade dunkelhäutigere Menschen, dass ihnen die Sonne nichts anhaben kann und dass Sonnenschutz nur Menschen mit heller Haut etwas angeht. Aber dunkle Hauttypen bekommen ebenfalls einen Sonnenbrand, wenn sie das Sonnenbaden übertreiben - auch wenn es bei ihnen ein bisschen länger dauert.

Sonnenschutz ist außerdem nicht nur im Hochsommer bei strahlend blauem Himmel ein Thema, nach dem Motto: keine Sonne, keine UV-Gefahr. Insgesamt 80% der UV-Strahlen gelangen durch die Wolkendecke. Im Winter reflektiert der Schnee die Sonnenstrahlen, und so kann man sich auch zur kalten Jahreszeit die Haut verbrennen. Am besten richtet man sich immer nach dem UV-Index, der zeigt, wie hoch der UV-Wert an einem bestimmten Ort ist.

Wer denkt: "Ach, ein Sonnenbrand ab und an, das macht ja nichts", irrt sich. Die Haut vergisst nichts.

gesunder Sonnengenuss

Bei den vielen angenehmen Seiten der Sonne vergisst man leider manchmal die Schattenseiten. Deshalb ist Sonnenschutz sehr wichtig. Dafür kann jeder selbst etwas tun!

Mit dem richtigen Verhalten und einer vernünftigen Einstellung kann man die schönen Seiten der Sonne genießen und sich vor den schlechten Auswirkungen schützen.

Und das ist gar nicht so schwer!

Wer folgende Tipps beherzigt, bewegt sich auf der sicheren Sonnenseite:

Umdenken und natürlicher Hautfarbe den Vorzug geben. Mehr...
Für viele Menschen in der westlichen Gesellschaft sind ausgedehnte Sonnenbäder in der prallen Sonne normal; gebräunte Haut empfinden sie als Zeichen von Attraktivität und Gesundheit. Das sollte man allerdings hinterfragen!

Ist es nicht eher so, dass nur gesunde Haut mit einer natürlichen Bräune wirklich schön ist? Die Erkenntnis, dass es verschiedene Hauttypen gibt und dass jeder mit seiner Hautfarbe zufrieden sein kann, ist der erste Schritt in Richtung "sonnen-intelligentes" Verhalten.
Das ist übrigens schon bei vielen Top-Modells oder Filmstars angekommen. 

 Mehr Infos über Haut und Schönheit: Früher, heute und anderswo. 

Unsere Haut bestimmt unser Aussehen: Einer hat eher dunkle Haut, eine andere zahlreiche Sommersprossen und so weiter. Dabei gibt und gab es immer unterschiedliche Vorstellungen, was schön ist. Das Schönheitsideal und damit auch die Hautfarbe schöner Menschen hängt dabei meist von der Kultur in der wir leben und deren Schönheitsideal ab.

Heute gilt in unserer westlichen Gesellschaft oft als schön und gesund, wer braun gebrannt ist. Das war nicht immer so: Es gab Zeiten, in denen möglichst helle Haut als besonders schön galt. Im Mittelalter und der Renaissance sah man zum Beispiel die "vornehme Blässe" als ein Zeichen für Schönheit und vor allem auch für Reichtum an: Wer helle Haut hatte, konnte es sich "leisten" andere für sich arbeiten zu lassen. Wer braun gebrannt war musste sich sein Geld mit harter Arbeit (z. B. auf dem Feld) verdienen. Ähnlich wie heute manche Menschen ins Solarium gehen, um dem braun gebrannten Schönheitsideal zu entsprechen, versuchten die Menschen damals die Sonne so gut es ging zu vermeiden. Außerdem behandelten sie sich mit verschiedensten Tinkturen, die die Haut aufhellten. Diese Mittelchen waren oftmals ziemlich ungesund.

Dass eine braune Haut als besonders gesund und schön gilt, liegt noch nicht so lange zurück. Erstmals in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts galt braun gebrannte Haut als erstrebenswert. Es zählt der Gedanke: Wer braun ist, kann es sich leisten in den Urlaub zu fahren oder hat genug Freizeit und kann diese draußen verbringen anstatt im Büro zu sitzen. Angesichts der vielen Hautkrebserkrankungen wandeln sich diese Ansichten inzwischen aber mancherorts wieder und es setzt sich der Trend zu natürlicher Hautfarbe durch.

Diese Entwicklungen gelten insbesondere für die Industrieländer. In anderen Kulturen herrschen auch heute ganz andere Ansichten. Dort wollen die Menschen genau das Gegenteil: In Afrika und Asien ist eine möglichst helle Haut ein Zeichen für Schönheit und vor allem auch für Reichtum und Erfolg. So verwenden manche Afrikaner und Asiaten Haut aufhellende Cremes, um ihrem kulturspezifischen Schönheitsideal zu entsprechen und erhoffen sich damit bessere Zukunftschancen – beruflich und privat. Diese Hautaufhellung ist nicht immer ungefährlich. Viele können sich nur die günstigen (oft illegalen) Produkte leisten, die nicht selten gefährliche oder verbotene Inhaltsstoffe enthalten und der Gesundheit schaden.

 Sonnenbrand vermeiden. Mehr...
Der beste Schutz gegen UV-Schäden der Haut besteht darin, Sonnenbrand zu vermeiden.

Niemand sollte sich übermäßig der prallen Sonneneinstrahlung auszusetzen, sondern alle möglichen Schutzmaßnahmen treffen.
Denn die Haut vergisst nichts.

 Schützende Kleidung und eine Sonnenbrille tragen. Mehr...

Mit der entsprechenden Kleidung kann man sich gut vor der Sonne schützen.

Dazu gehört eine Kopfbedeckung mit breiter Krempe als Schutz für Augen, Ohren, Gesicht und Nacken.Zudem bietet dicht gewebte, locker sitzende und möglichst lange Kleidung UV-Schutz. Und auch eine Sonnenbrille mit genormtem UV-Filter gehört dazu.

 Sonnencreme verwenden. Mehr...
Zudem schützt Sonnencreme vor der UV-Strahlung.

Am besten sollte man Sonnencreme 30 Minuten, bevor man in die Sonne geht, reichlich auftragen, damit sie die volle Wirkung entfalren kann. Sie sollte sowohl UV-A als auch UV-B-Schutz enthalten.

Sogenannte "Sonnenterrassen", wie Gesicht, Ohren, Schultern, Nacken, Hand- und Fußrücken, sollten besonders geschützt werden.

Wer baden will, benutzt am besten eine wasserfeste Creme. Auch Nachcremen hilft – es verlängert jedoch nicht die Wirkung der Sonnencreme, sondern erhält sie nur. Wichtig ist auch der passende Lichtschutzfaktor. Je nach Hauttyp muss dieser mehr oder weniger hoch sein.

Aber
Vorsicht: Sonnencreme ist kein Garant für einen absoluten Schutz vor
UV-Schäden und kein Freipass für uneingeschränkten Sonnengenuss

 Die Sonne meiden und den Schatten suchen. Mehr...
Die UV-Strahlung ist zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten unterschiedlich intensiv.

Besonders sollte man die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr meiden. Dann scheint die Sonne senkrecht auf die Erde herunter und ist dadurch besonders intensiv. Dann lieber den Schatten aufsuchen.

Im Gebirge, am Strand oder auf dem Wasser gilt besondere Vorsicht – was nicht heißt, dass die Sonne auf dem Schulhof oder dem Balkon weniger Auswirkungen haben kann.

 Grundsätzlich hilft es, auf den UV-Index zu achten.

UV-Index

Der UV-Index gibt an, wie stark die UV-Strahlung an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort ist.

Er beginnt bei 1 und erhöht sich mit der Strahlung. Je höher der Index ist, umso wichtiger ist der Sonnenschutz. Der UV-Index wird oft mit dem Wetterbericht im Radio und Fernsehen, im Internet und der Zeitung bekannt gegeben. Dabei wird immer der Maximalwert, der mittags erreicht wird, angegeben.

Ab einem UV-Index von 3 sollte man sich vor zu viel Sonneneinstrahlung mit entsprechender Kleidung, der Verwendung von Sonnenschutzmitteln oder auch durch Meidung der direkten Sonneneinstrahlung schützen.

  Den persönlichen UV-Check kann sich übrigens jeder kostenlos auf das Handy schicken lassen: http://www.uv-check.de/.
     
  Auf denInternet-Seiten des deutschen Wetterdienstes kannst du die
Vorhersage für UV-Werte in ganz Deutschland, Europa und der Welt
ansehen: UV-Indexvorhersage des deutschen Wetterdienstes

 Zu jeder Gelegenheit Sonnenschutzmaßnahmen anwenden. Mehr...

Sonnenschutz ist also überall wichtig. 

Einen Sonnenbrand kann man überall bekommen! Bei einem Ausflug mit Freunden, auf dem Balkon oder der Terrasse zu Hause oder während der Pausen in der Schule.
Darum gilt: Jeder sollte zu jeder gelegenheit Sonnenschutzmaßnahmen ergreifen können.

 Künstliche Bräunung am besten vermeiden. Mehr...
Solarien sind keine Alternative für gesunde Bräune. Jede UV-Strahlung, egal ob künstlich oder natürlich, kann zu Hautschäden führen.

Darum sollten Solarien und "Heimsonnen" am besten gemieden werden.
Auch zur Urlaubsvorbereitung, also zum "Vorbräunen", sind sie nicht unbedingt geeignet, da der UV-Eigenschutz damit nicht gesteigert werden kann. Das gilt im Übrigen auch für die Bräune durch Selbstbräunungsmittel.

  Übrigens: Demnächst soll europaweit der Besuch von Solarien für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten werden. Vielleicht sind die Gründe dafür jetzt besser nachzuvollziehen.

 Den eigenen Hauttyp kennen und Schutzmaßnahmen darauf abstimmen. Mehr...
Beim Sonnenschutz kommt es immer auch auf den Hauttyp an. Wie schnell die Haut ohne zusätzlichen Schutz Schäden durch die UV-Strahlung erleiden kann, hängt immer vom eigenen Hauttyp ab.

Darum sollten Sonnenschutzmaßnahmen dem persönlichen Hauttyp entsprechen. Je hellhäutiger eine Person ist, umso geringer ist die Eigenschutzzeit der Haut. Das bedeutet, desto kürzer kann sich ein Mensch ohne Sonnenschutz in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Aus dem Grund müssen sich hellhäutige Menschen stärker schützen als dunkle.

Ein amerikanischer Hautarzt hat sich eine Einteilung in sechs Hauttypen ausgedacht, um besser Empfehlungen für den Sonnenschutz geben zu können. Mit dieser Einteilung kann jeder selbst ganz einfach versuchen den eigenen Hauttyp und die jeweiligen Sonnenschutzmaßnahmen herauszufinden.
 
Hauttyp 1

 

 

 

 

 

 

Merkmale:

  • Sehr helle, extrem empfindliche Haut mit Sommersprossen,
  • helle Augen
    und rotblondes Haar,
  • keine Bräunung und
  • meistens Sonnenbrand
    (ungeschützt in 10 Minuten)

Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand vermeiden und sich lieber im Schatten aufhalten (v.a.
    mittags zwischen 11 und 15 Uhr),
  • Hut mit Nackenschutz und geeignete
    Kleidung sowie Sonnenbrille mit 100%igem UV-Schutz tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30)
    auftragen, Nase, Ohren, Lippen und Nacken besonders gut schützen

 

 
 
Hauttyp 2

 

 

 

 

 

 

Merkmale:

  • Helle
    empfindliche Haut und oft Sommersprossen,
  • helle Augen und helles Haar,
  • langsame Bräunung und
  • fast immer Sonnenbrand (ungeschützt in 20
    Minunten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand
    vermeiden und sich lieber im Schatten aufhalten (v.a. mittags zwischen
    11 und 15 Uhr),
  • Hut mit Nackenschutz und geeignete Kleidung sowie
    Sonnenbrille mit 100%igem UV-Schutz tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit
    hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 25) auftragen, Nase, Ohren, Lippen
    und Nacken besonders gut schützen

 

 
 
Hauttyp 3

 

 

 

 

Merkmale:

  • Mittelhelle
    Haut, helle oder dunkle Augen und braunes Haar,
  • einfache langsame
    Bräunung und
  • oft Sonnenbrand (ungeschützt in 30 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Sonnenbrand
    vermeiden, mittags zwischen 11 und 15 Uhr
  • Kopfbedeckung und
    Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mind. Lichtschutzfaktor 15
    verwenden, Nase, Ohren, Lippen und Nacken besonders gut schützen

 

 
 
Hauttyp 4

 

 

 

  Merkmale:

  • Bräunliche, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und dunkelbraunes
    oder schwarzes Haar,
  • schnelle und tiefe Bräunung und
  • gelegentlich
    Sonnenbrand (ungeschützt in 45 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Kopfbedeckung
    und Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten
    Lichtschutzfaktor 15 verwenden, am Meer und in den Bergen Lippen und
    Nacken gut schützen

 

 

 
Hauttyp 5

 

 

 

 

Merkmale:

  • Dunkle, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und schwarzes Haar,
  • selten Sonnenbrand (ungeschützt in 60 Minuten)


Sonnenschutzmaßnahmen:

  • Kopfbedeckung
    und Sonnenbrille tragen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten,
    Lichtschutzfaktor 15 verwenden, am Meer und in den Bergen Lippen und
    Nacken gut schützen

 

 
 
Hauttyp 6

 

 

 

 

  Merkmale:

  • schwarze, wenig empfindliche Haut, dunkle Augen und schwarzes Haar,
  • sehr selten Sonnenbrand (ungeschützt in 90 Minuten)



Sonnenschutzmaßnahmen:

  • am
    Meer und in den Bergen Kopfbedeckung und Sonnenbrille tragen, Lippen
    gut schützen,
  • Sonnenschutzmittel mit mindesten Lichtschutzfaktor 15 auftragen,nach einer längeren sonnenarmen Zeit kann auch die dunkle Haut bei einem längeren Sonnenbad einen Sonnenbrand bekommen.

Alles Klar? Wenn du Lust hast, kannst du bei einem kleinen Test der schweizer Krebsliga noch einmal dein Wissen über "gesunden Sonnengenuss" auf den Prüfstand stellen. Leg gleich einmal los!

Wissenstest "Sonnenschutz"

   

Übrigens: Man sollte immer ein Auge auf seine Haut haben. Wer auf der Haut etwas Auffälliges wie zum Beispiel ein unnatürliches, sich veränderndes oder schmerzendes Muttermal entdeckt, sollte sich vorsichtshalber an einen Hautarzt wenden, der dann klären wird, was zu tun ist.

Für die Selbstuntersuchung gibt es hier ein paar Tipps.

 


Selbstuntersuchung

Hautkrebs ist der einzige Krebs, der äußerlich sichtbar ist. So könnt ihr ihn, wenn ihr darauf achtet, leichter erkennen als andere Krebsarten
.

Das erhöht im Fall des Falles die Heilungschancen. Aus diesem Grund sollte man einmal im Jahr einen Hautarzt aufsuchen und die Haut etwa alle drei Monate von Kopf bis Fuß selbst untersuchen.

Der helle Hautkrebs zeigt sich zum Beispiel durch erhabene Knötchen bzw. Erhebungen auf der Hautoberfläche und raue Hautstellen.

Die sogenannte ABCDE-Regel hilft Anzeichen für den schwarzen Hautkrebs, das Maligne Melanom, zu erkennen. Dabei sollte man den gesamten Körper nach Malen absuchen, die folgende Merkmale aufweisen:

A = Asymmetrie (asymmetry):
Ist die Form des Pigmentflecks ungleichmäßig?
B = Begrenzung (border):
Hat das Mal einen rauen, zackigen, unebenen Rand oder scheint auszulaufen?
C = Colorit (color oder coloration):
Ist der Pigmentfleck unterschiedlich gefärbt?
D = Durchmesser (diameter):
Ist der Durchmesser des Mals größer als 2 Millimeter?
E = Erhabenheit (elevation) und Entwicklung (evolution):
Ist der Pigmentfleck erhaben? Verändert sich das Mal im Lauf der Zeit?